Schwarzwaldhochstraße: Die legendäre Panoramaroute ab Lahr
Eine der schönsten Straßen Deutschlands – und sie beginnt quasi vor unserer Haustür.
Die ersten warmen Frühlingstage locken ins Auto. Wohin? Wir haben einen Vorschlag: Die Schwarzwaldhochstraße. 60 Kilometer Kurven, Aussichten und Einkehrmöglichkeiten – und Sie starten direkt bei uns in Lahr. Bei Günther Energie+Service tanken Sie voll und los geht's!
Was ist die Schwarzwaldhochstraße?
Die B500, wie sie offiziell heißt, verbindet Baden-Baden im Norden mit Freudenstadt im Süden. Sie führt über die Höhenzüge des Nordschwarzwalds und bietet an klaren Tagen Ausblicke bis zu den Vogesen, in die Rheinebene und bei sehr guter Sicht sogar bis zu den Alpen.
Die Strecke wurde bereits in den 1930er Jahren als Ausflugsstraße angelegt. Heute gilt sie als eine der schönsten Panoramastraßen Deutschlands – und das völlig zu Recht.
Die Route: Von Lahr aus in einer Stunde
Vom Günther-Gelände in Lahr erreichen Sie den südlichen Einstieg bei Freudenstadt in etwa 45 Minuten über die B28. Von dort geht es hinauf auf die Höhen.
Die wichtigsten Stationen von Süd nach Nord:
- → Freudenstadt: Die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands. Ideal für eine Kaffeepause vor der Tour.
- → Kniebis: Auf rund 900 Metern Höhe beginnt die eigentliche Hochstraße. Hier oben liegt manchmal noch Schnee, wenn unten im Tal schon der Frühling grünt.
- → Mummelsee: Der wohl bekannteste Stopp. Ein dunkler Karsee, umgeben von Fichten, mit Sage und Souvenirladen. Schön, aber am Wochenende voll.
- → Hornisgrinde: Mit 1.164 Metern der höchste Berg im Nordschwarzwald. Der Aussichtsturm bietet bei gutem Wetter ein 360-Grad-Panorama.
- → Sand: Hier zweigt die Straße nach Baden-Baden ab. Wer mag, fährt weiter zur Schwarzwaldhochstraße Nord.
- → Baden-Baden: Endpunkt im Norden. Wer Zeit hat, gönnt sich einen Bummel durch die elegante Kurstadt.
Praktische Tipps für die Fahrt
- → Beste Zeit: März bis Oktober, an Werktagen weniger Verkehr als am Wochenende. Morgens früh ist es besonders ruhig.
- → Wetter checken: In Lahr kann die Sonne scheinen, während oben Nebel hängt. Webcams am Mummelsee helfen bei der Planung.
- → Tank voll: Auf der Strecke gibt es wenige Tankstellen. Starten Sie mit vollem Tank – bei uns natürlich.
- → Zeit einplanen: Ohne Stopps schaffen Sie die 60 Kilometer in gut einer Stunde. Mit Pausen und Aussichtspunkten wird ein halber Tag daraus.
- → Proviant mitnehmen: An den Aussichtspunkten gibt es Bänke für ein Picknick. Snacks und Getränke finden Sie in unserem Shop.
Warum gerade jetzt?
Im März ist die Hochstraße noch nicht überlaufen. Die Wintersportler sind weg, die Sommerurlauber noch nicht da. Die Temperaturen sind angenehm, die Fernsicht oft besonders gut. Und nach einem langen Winter tut eine Fahrt durch die erwachende Natur einfach gut.
Günther als Startpunkt
Bevor Sie losfahren, sind Sie bei uns richtig:
- → Volltanken: Für die gesamte Tour und zurück
- → Reifendruck prüfen: Bergstraßen fordern die Reifen
- → Kaffee mitnehmen: Ein Lavazza für unterwegs
- → Snacks einpacken: Für das Picknick am Aussichtspunkt
Alternativen in der Nähe
Wer die Schwarzwaldhochstraße schon kennt oder eine kürzere Runde drehen möchte:
- → Kinzigtal: Durch Gengenbach und Hausach ins Herz des Schwarzwalds
- → Renchtal: Über Oberkirch nach Bad Peterstal
- → Kaiserstuhl: Weinberge statt Tannen – auch reizvoll im Frühling
Die Panoramastraße wartet. Kommen Sie vorbei, tanken Sie voll und genießen Sie einen der schönsten Ausflüge, die unsere Region zu bieten hat. Wir wünschen Ihnen gute Fahrt und viele unvergessliche Ausblicke!
Günther Energie+Service – Ihr Startpunkt für Ausflüge ab Lahr.
Kurz zusammengefasste FAQ
Was ist die Schwarzwaldhochstraße und wo verläuft sie?
Die Schwarzwaldhochstraße (B500) ist eine Panoramastraße, die Baden-Baden im Norden mit Freudenstadt im Süden verbindet und über die Höhenzüge des Nordschwarzwalds führt. An klaren Tagen bietet sie Ausblicke bis zu den Vogesen, in die Rheinebene und bei sehr guter Sicht sogar bis zu den Alpen. Die Strecke wurde in den 1930er Jahren als Ausflugsstraße angelegt und gilt heute als eine der schönsten Panoramastraßen Deutschlands.
Wie weit ist die Schwarzwaldhochstraße von Lahr entfernt?
Von Günther Energie+Service in Lahr erreichen Sie den südlichen Einstieg der Schwarzwaldhochstraße bei Freudenstadt in etwa 45 Minuten über die B28. Die Gesamtstrecke der Hochstraße beträgt rund 60 Kilometer.
Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf der Schwarzwaldhochstraße?
Die bekanntesten Stopps auf der Schwarzwaldhochstraße sind der Mummelsee (Karsee mit Sage), die Hornisgrinde (mit 1.164 m der höchste Berg im Nordschwarzwald mit 360-Grad-Panorama), Kniebis auf rund 900 Metern sowie Freudenstadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands. Den Abschluss im Norden bildet die Kurstadt Baden-Baden.
Wann ist die beste Reisezeit für die Schwarzwaldhochstraße?
Die beste Reisezeit für die Schwarzwaldhochstraße ist März bis Oktober. Im März ist die Strecke noch nicht überlaufen, die Fernsicht ist oft besonders gut und die Natur erwacht. An Werktagen und morgens früh ist deutlich weniger Verkehr als am Wochenende.
Wie lange dauert eine Fahrt auf der Schwarzwaldhochstraße?
Ohne Stopps lässt sich die 60 Kilometer lange Schwarzwaldhochstraße in gut einer Stunde fahren. Mit Pausen an Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten sollte man einen halben Tag einplanen.
Gibt es Tankstellen auf der Schwarzwaldhochstraße?
Auf der Schwarzwaldhochstraße gibt es nur wenige Tankstellen. Empfohlen wird, vor der Abfahrt mit vollem Tank zu starten – zum Beispiel bei Günther Energie+Service in Lahr, dem idealen Ausgangspunkt für die Tour.
Ist die Schwarzwaldhochstraße für Motorradfahrer geeignet?
Die Schwarzwaldhochstraße gilt bei Motorradfahrern als legendäre Strecke. Die Kurvenkombinationen zwischen Kniebis und Mummelsee gehören zu den beliebtesten in Süddeutschland. An Wochenenden ist verstärkte Polizeipräsenz auf der Strecke zu erwarten.
Welche Ausflugsziele gibt es als Alternative zur Schwarzwaldhochstraße ab Lahr?
Als Alternativen zur Schwarzwaldhochstraße empfehlen sich ab Lahr das Kinzigtal (durch Gengenbach und Hausach), das Renchtal (über Oberkirch nach Bad Peterstal) sowie der Kaiserstuhl mit seinen Weinbergen, der besonders im Frühling reizvoll ist.

